Grundschule im Aischbach
Grundschule im Aischbach

Beratungskonzept unserer Schule

Von der Einschulung bis zum Übergang zur weiterführenden Schule ist für uns die Beratung unserer Schüler wie auch der Eltern ein grundlegender Baustein für die Förderung und Begleitung unserer Schüler.

 

Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung sind die Basis der Erziehungsarbeit.

 

Mit einer größtmöglichenTransparenz in der Einschätzung des Sozialverhaltens, des Arbeitsverhaltens und des Lernstands des Schülers/der Schülerin wollen wir klare Zielvereinbarungen ermöglichen.

 

Unser Beratungskonzept bietet allen Beteiligten Sicherheit.

 

 

Beratungsangebote, die jederzeit in Anspruch genommen werden können:

 

  • Bedarfsorientierte Gespräche (mit und ohne Schüler)
    • Bei Veränderungen, Auffälligkeiten, Änderung der Lebenssituation, wenn möglich mit allen Betroffenen
      • nach Absprache mit Dolmetscher, Elternmentoren, Therapeuten…
      • die Schule ist als Team vertreten
      • Gesprächsgrundlage: Beobachtungsprotokolle, Beobachtungsbögen
      • Ausführliches Gesprächsprotokoll mit Zielvereinbarungen und der Festlegung eines Zeitfensters für ein mögliches Folgegespräch
         
  • Beratung durch die Schulsozialarbeiterin
    (Verpflichtung zur Verschwiegenheit)
    • Beratung im Hinblick auf Unterstützungsmöglichkeiten in jeglicher Hinsicht
    • Vermittelnde Beratung (Multiplikatoren, Paten…, )
       
  • Beratung durch die Beratungslehrerin
    • Schullaufbahnberatung

 

 

Beratungsbausteine

von der Einschulung in Klasse 1 bis zum Übergang auf fortführende Schulen

 

  1. Beratung vor der Aufnahme in die Grundschule:
    • Informations-, Beratungsabend im Zeitraum Jan./Febr.
      • Was wird von meinem Kind erwartet?
      • Wie kann Schulfähigkeit gefördert werden?
      • Die Aischbachschule stellt sich vor.
    • Informationsabend der Grundschulförderklasse:
      • Welche Möglichkeiten gibt es, wenn mein Kind noch nicht eingeschult werden sollte?
    • Beratung vor der Schulanmeldung in der Kooperation GS – KiTa
       
    • Aufnahmegespräche
      • Auf Wunsch der Eltern oder der Schule mit Lehrerin, Erzieherin und/oder Schulleitung oft auf der Basis der Kooperation Schule – KiTa
      • Weitergabe wichtiger Informationen über das Kind an die Schule (z.B. über Schulanmeldebogen)
      • Schulanmeldung

 

  1. Beratung in Klasse 1:
    • Erster Elternabend jeweils am ersten Schultag
      • Übergang KiTa – Schule
      • Organisatorisches rund um die ersten Schulwochen
    • Zweiter Elternabend im Oktober
      • Austausch über die Erfahrungen:
        So ist mein Kind angekommen – „Stolpersteine und Glücksteine“
      • Austausch über gegenseitige Erwartungen
      • Kennenlernen der Personen, mit denen das Kind in der ersten Klasse zu tun hat (Fachlehrer, Schulsozialarbeiterin, u.a.m.)
      • Informationen zum Unterricht
    • Erste verbindliche Elterngespräche (Eltern – Lehrerin)
      im Zeitraum November bis Februar
      • Einladung an Eltern mit Bekanntgabe der Protokollvorlage
      • Thema: Sozial- und Arbeitsverhalten
        • Wie ist das Kind angekommen?
        • Was gelingt gut?
        • Wo muss unterstützt werden?
        • Vereinbarungen
    • Elternsprechtag im Februar
      • Gesprächsmöglichkeit vorrangig mit FachlehrerInnen an der jeweiligen Klasse; teilweise Gespräche mit Klassenlehrerinnen möglich
    • 3. Elternabend im Februar/März
      • Austausch zur Klasse
      • Informationen zum Unterricht
    • Lernstandsgespräche im Laufe des 2. Halbjahres:
      Schüler/in-Eltern-Lehrerin auf der Basis der Lernziele für Klasse 1
      • Einladung an Schüler/in und Eltern mit Bekanntgabe der Protokollvorlage
        • Vorbereitung der Schüler auf das Gespräch:
          • Wie geht es dir in der Klasse?
          • Wie verhältst du dich?
          • Wie arbeitest du?
          • Was macht dir besonders Spaß?
          • Gibt es etwas, was dir schwer fällt?
          • Was wünschst du dir?
          • Wie schätzt du deine Leistungen insgesamt ein?
          • Unsere Zielvereinbarungen für die nächste Zeit
    • Bedarfsorientierte Lernstandsgespräche Lehrer-Schüler
    • Schülerorientierte Klassenkonferenzen
      • Schulleitung-Klassenlehrer, evt. Klassenteam, Erzieherin
        1-2 x jährlich, gemeinsame Überlegungen zu möglichen Maßnahmen:
        • Präventive Elterngespräche
        • Schulinterne Unterstützungsmöglichkeiten
        • Hinzuziehung von Koop-Partnern
    • Schulbericht zum Ende des Schuljahrs

 

  1. Beratung in Klasse 2
    • Okt. und Febr./März jeweils ein Elternabend (siehe Kl. 1)
    • Verbindliches Lernstandsgespräch zum Schulhalbjahr:
      Schüler/in-Eltern-Lehrerin auf der Basis der Lernziele für Klasse 2
      • Einladung an Schüler/in und Eltern mit Bekanntgabe der Protokollvorlage
      • Vorbereitung der Schüler/in anhand eines Einschätzungsbogens
      • Gesprächsgrundlage: Beobachtungsprotokolle, Beobachtungsbögen, Lernzielkontrollen, sonst. Schülerarbeiten
      • Zielbeschreibung, Vereinbarungen
      • Verpflichtendes Protokoll mit Beratungsbestätigung (Unterschrift )
      • Ablage des Protokolls bei den Schulakten
    • Elternsprechtag im Februar
      • Gesprächsmöglichkeit vorrangig mit FachlehrerInnen an der jeweiligen Klasse; teilweise Gespräche mit Klassenlehrerinnen möglich
    • Bedarfsorientierte Lernstandsgespräche Lehrer/in-Schüler/in
    • Zeugnisgespräche:
      • Lehrer/in-Schüler/in
    • Schülerorientierte Klassenkonferenzen
      • Schulleitung-Klassenlehrer, evt. Klassenteam, Erzieherin
        1-2 x jährlich, gemeinsame Überlegungen zu möglichen Maßnahmen:
        • Präventive Elterngespräche
        • Schulinterne Unterstützungsmöglichkeiten
        • Hinzuziehung von Koop-Partnern
    • Übergabegespräche (bei Lehrerwechsel):
      • Grundlage: Übergabebogen, Laufbahndaten der Schüler
    • Schulbericht zum Ende des Schuljahres

 

  1. Beratung in Klasse 3:
  • Erste verbindliche Elterngespräche (Schüler/in - Eltern – Lehrerin)
    im Zeitraum November bis Februar
    • Einladung an Eltern mit Bekanntgabe der Protokollvorlage
    • Thema: Sozial- und Arbeitsverhalten, Lernstand
      • Wie geht es mir in der Klasse? Wie verhalte ich mich?
      • Was gelingt mir gut? Wo brauche ich Hilfe?
      • Wo stehe ich?
      • Zielvereinbarungen
  • Okt. und Febr./März jeweils ein Elternabend (siehe Kl. 1)
  • Halbjahresinformation
  • Elternsprechtag im Februar
    • Gesprächsmöglichkeit vorrangig mit FachlehrerInnen an der jeweiligen Klasse; teilweise Gespräche mit Klassenlehrerinnen möglich
  • Bedarfsorientierte Lernstandsgespräche Lehrer/in-Schüler/in
  • Juli: Information zu VERA- Elternbrief
  • Schülerorientierte Klassenkonferenzen
    • Schulleitung-Klassenlehrer, evt. Klassenteam, Erzieherin
      1-2 x jährlich, gemeinsame Überlegungen zu möglichen Maßnahmen:
      • Präventive Elterngespräche
      • Schulinterne Unterstützungsmöglichkeiten
      • Hinzuziehung von Koop-Partnern
  • Zeugnisgespräche:
    • Lehrerin-Schüler/in
  • Zeugnis mit Schulbericht zum Ende des Schuljahrs

 

  1. Beratung in Klasse 4:
  • Okt. 1. Elternabend, Informationen zur Übergangsentscheidung
  • Nov. Infoveranstaltung: Übergang an weiterführende Schulen
  • Beratendes Gespräch zum Übergang (verpflichtend)
    im Zeitraum Dez.-Febr.
    • mit Schüler/in
    • möglichst beiden Elternteilen
    • Klassenlehrer oder Klassenteam der Klasse 4
    • als Grundlage
      • Beobachtungs- und Einschätzungsbögen ( werden jeweils im Gespräch oder schon im Vorfeld als Vorbereitung von Schülern, Eltern und Lehrer ausgefüllt)
      • Lernzielkontrollen, sonst. Schülerarbeiten
    • mit Beratungsbestätigung (Unterschrift )
  • Halbjahresinformation und „Gemeinsame Bildungsempfehlung der Schule
  • Elternsprechtag im Februar
    • Gesprächsmöglichkeit vorrangig mit FachlehrerInnen an der jeweiligen Klasse; teilweise Gespräche mit Klassenlehrerinnen möglich
  • Bei Bedarf: zusätzliches Beratungsgespräch durch die Beratungslehrerin
  • Bedarfsorientierte Lernstandsgespräche Lehrer/in-Schüler/in
  • Zeugnisgespräche:
    • Lehrerin-Schüler/in
  • Zeugnis mit Schulbericht zum Ende des Schuljahres

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Grundschule im Aischbach Tübingen

 

Sindelfinger Straße 1
72070 Tübingen

Tel.: 07071 / 204 - 3110

Fax.: 07071 / 204 - 3129

 

Rektorat / Schulleitung:
Frau U. Guthknecht-Altenhein
Tel.: 07071 / 204 - 3111

rektorat@aischbachschule.de

Sekretariat:
Frau Grammer
Tel.: 07071 / 204 - 3110

sekretariat@aischbachschule.de

 

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr      8.00 - 11.30 Uhr

Mittwoch geschlossen

 

Schulsozialpädagogin:

Stephanie Mohr

Tel.: 07071 / 204 - 3120

stephanie.mohr@tuebingen.de

 

Soziale Gruppenarbeit (SGA):

Elmar Baindner

elmar.baindner@sophienpflege.de

 

 

Hausmeister:
Herr Denger
Tel.: 07071 / 204 - 3114

hausmeister.aischbachschule@tuebingen.de
Erreichbar von ca. 7.00 bis 15.00 Uhr

 

Erweiterte Öffnungszeit (EWÖ):
Frau Luft

Mo: 7.30 - 8.45 Uhr & 11.30 - 14.00 Uhr

Di, Mi, Do und Fr: 11.30 - 14.00 Uhr

 

Schülerbetreuung:
Herr Dieter
Tel.: 07071 / 204 - 3118
sb.aischbachschule@tuebingen.de

 

 

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